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Landtagswahl in NRW: Wir ziehen in den Landtag NRW ein!

Aktuelle Umfrageergebnisse für die Linke in NRW

Der Link: Die zentralen Wahlkampfplakate zur Landtagsawhl in NRW


Der Link: Das Programm der Linken zur Landtgswahl NRW


Das Kurzprogramm der Linken zur Landtgagswahl NRW

Der Link: Die Kandidaten der Landesliste NRW<//font><//font>


 



Platz 1 der Landesliste in NRW: Bärbel Beuermann

 

Bärbel Beuermann: Wohnort: Herne. 54 Jahre, geschieden. Lehrerin an einer Förderschule in Wanne-Eickel. Seit 1999 Mitglied der PDS. Stellvertretende Landessprecherin DIE LINKE. NRW. Mobil: 0179-2004022, E_Mail: baerbel.beuermann@dielinke-nrw.de


Platz 2 der Landesliste in NRW: Wolfgang Zimmermann

Wolfgang Zimmermann: Wohnort: Düsseldorf. 60 Jahre, verheiratet, eine Tochter. Dipl.-Sozialarbeiter, z. Zt. Personalratsvorsitzender. Landessprecher der Partei DIE LINKE. NRW. Vorsitzender des ver.di - Bezirks Rhein-Wupper. Gründungsmitglied der WASG. Mobil: 0170-5623323, E_Mail: wolfgang.zimmermann@dielinke-nrw.de


Platz 10 der Landesliste in NRW: Michael Aggelidis aus Bonn

  

Michael Aggelidis: verheiratet, 1 Kind, Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und Köln, seit 1995 in Bonn als Rechtsanwalt tätig, langjähriges Mitglied der SPD, PDS, Mitbegründer der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) , jetzt DIE LINKE, Mitglied im Landesvorstand NRW und dessen energiepolitischer Sprecher, zugleich Mitglied in verschiedenen Umwelt- und Verbraucherorganisationen wie z.B. Greenpeace, Euronatur und dem Bund der Energieverbraucher, Aktiv gegen hohe Energiepreise und gegen die Klimaerwärmung, langjährig bin ich in der Anti-Atom- und der Friedensbewegung aktiv, Tel. 0170 - 1866077, E_Mail: ra.michael_aggelidis@yahoo.de

Liebe Bonnerinnen und Bonner!

DIE LINKE in NRW will einen Richtungswechsel in der Landespolitik, aber auch der Bundespolitik – die CDU/CSU/FDP-Regierung hat ohne NRW keine Mehrheit im Bundesrat. An uns wird eine Abwahl von Schwarz-gelb in NRW nicht scheitern. Wir tragen aber eine Politik im Interesse des Kapitals, Umverteilung von unten nach oben, Kriegseinsätze der Bundeswehr, Stellenabbau im Öffentlichen Dienst und Sozialabbau nicht mit.

Die SPD verweigert sich einer Politik im Interesse der Beschäftigten und Erwerbslosen. Gerade die letzten Stellungnahmen der nordrhein-westfälischen Sozialdemokraten zur Einführung eines Arbeitsdienstes für Hartz- IV-EmpfängerInnen lassen befürchten, dass die SPD auch noch die letzten sozialen Wurzeln kappt.

Wir wollen eine einheitliche und kostenlose Schule für alle und die Abschaffung der Studiengebühren. Außerdem darf der zweite Bildungsweg nicht weggespart werden. Der Geldbeutel der Eltern darf nicht über die Berufschancen entscheiden! Zur Verbesserung der Finanzlage des NRW-Landeshaushaltes muss eine ausreichende Zahl von Betriebsprüfern eingestellt werden. Außerdem muss NRW im Bund für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und einer Millionärssteuer eintreten.

Die von Union und Liberalen durchgesetzte Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes muss weg. Wir brauchen auch dringend ein neues Vergabegesetz – keine öffentlichen Aufträge für Unternehmen, die sich nicht an die Tarife halten!

Gegen den Privatisierungswahn setzen wir neue Formen öffentlichen, gemeinwohlorientierten Eigentums unter demokratischer Kontrolle. Wir kämpfen für die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON und insbesondere der Energienetze in Gemeineigentum! Der Kampf gegen die Klimaerwärmung muss oberste Priorität haben. Spätestens seit die Regierung Rüttgers auf Geheiß von E.ON den Klimaschutz aus der Landesgesetzgebung NRW gestrichen hat, ist NRW auf den Stand einer Bananenrepublik zurückgefallen. Es ist unerträglich, wie Konzerne in die Gesetzgebung eingreifen. Das muss sofort beendet werden. Klimaschutz muss nötigenfalls auch gegen die Interessen von RWE & E.ON durchgesetzt werden. Daher plädieren wir für den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien und den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung und den mittelfristigen Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Die öffentlich-rechtlichen Stadtwerke sind zu stärken.

Für all diese Ziele wollen wir uns im nordrhein-westfälischen Landtag einsetzen. Alleine und nur im Parlament können wir allerdings nur wenig durchsetzen. Je mehr Menschen sich für ihre eigenen Interessen organisieren und dafür eintreten, desto eher kann eine Politik für die Interessen der Mehrheit durchgesetzt werden!

Dafür stehe ich, herzlichst,

Michael Aggelidis


Platz 17 der Landesliste in NRW: Monika Dahl aus Niederkassel

Monika Dahl: Wohnort: Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis). 44 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Lehrerin an der Realschule Menden, Sankt Augustin, aktiv in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Stadträtin der LINKEN in Niederkassel, Kreisgeschäftsführerin der LINKEN Rhein-Sieg. Mobil: 0151-59111246, E_Mail: monika.dahl@dielinke-nrw.de

Schwerpunkte meiner Politik


Unser Landtagskandidat für den Wahlkreis 25, Rhein-Sieg I (Eitorf, Hennef, Windeck, Lohmar, Much, Neunkirchen/Seelscheidt, Ruppichteroth)

Peter Ralf Müller: Wohnort Hennef, geb. am 7.12.1954 in Accra Ghana, Vater von 2 Kindern (Sally (24) und Kevin (21), beide studieren im Ausland, lebe zsammen mit der Linken Sprecherin aus Hennef (Silvia Krieger Strauch), Beisitzer im Kreisvorstand der Partei DIE LINKE Rhein-Sieg, ich lebe seit 45 Jahren in meinem Wahlkreis (WK 27), nach 36 Jahren SPD zur Partei DIE LINKE gewechselt, beruflich selbständig (10 MitarbeirerInnen) seit 35 Jahren, 5 Jahre Mitglied im Stadtrat in Hennef, danach 20 Jahre Mitglied im Kreistag Rhein-Sieg, davon 8 Jahre Fraktionsvorsitzender, demnächst Mitglied in der Landschaftsverbandsversammlung, Tel. 02242-912364, 0172-2500893, E_Mail: pittmueller@ish.de 


Unser Landtagskandidat für den Wahlkreis 26, Rhein-Sieg II (Bad Honnef, Königswinter, St. Augustin)

 

Uwe Groeneveld: geb. am 22.08.1947, Angestellter, Sprecher DIE LINKE Kreis Rhein-Sieg, wohnhaft in Hennef, Tel. 02242-873172, E_Mail: Groeneveuw@aol.com

Liebe Wählerinnen, lieber Wähler.

Haben Sie von den Versprechungen der etablierten Parteien auch die Nase voll? Stossen Ihnen die vollmundigen Sprüche des Herrn Westerwelle oder die lauwarmen Erklärungen unserer Kanzlerin Merkel mittlerweile auch sauer auf?

Mit Verlaub, lieber Wähler, diese Wahllügen waren absehbar. Obwohl jeder aufgeklärte Bürger erkennen konnte, dass eine Koalition mir der Partei der Besserverdienenden weiter ins soziale Abseits führt, feierte die FDP den größten Wahlerfolg ihrer Geschichte. Steigende Krankenkassenbeiträge, eine gigantische Neuverschuldung und weg brechende Steuereinnahmen in den Kommunen sind nur die ersten Vorboten dessen, was uns nach den Landtagswahlen in Nordrhein Westfalen erwartet. Die Bürgerrinnen und Bürger in Nordrhein Westfale werden die Folgen der Politik zu Gunsten von Banken und Konzernen nach den Wahlen mit aller Macht zu spüren bekommen.

DIE LINKE wird auch nach den Wahlen in NRW wieder die einzige Partei sein, die an ihren Wahlaussagen zu messen sein wird.

Wenn es mit der FDP nach dem Wahltag nicht reicht, dann wird sich die Partei der Grünen als hilfreicher Steigbügelhalter von Herrn Rüttgers CDU erweisen.

Um schlimmeres zu verhindern braucht unser Land eine starke Opposition. Die Linkspartei wird mit allen sozialen Kräften innerhalb und außerhalb des Parlaments für eine sozial gerechte Politik kämpfen. Dazu muss DIE LINKE nicht in eine Regierung eintreten.

Ich bewerbe mich für ein Mandat im Landtag, weil ich meine Kenntnisse im Bereich der Gesundheitspolitik in NRW einbringen möchte. Die Gesundheitspolitik muss von NRW aus wieder maßgeblich mitgestaltet werden. Kopfbeiträge und Zusatzbeiträge müssen auch von NRW aus verhindert werden.

Ich bin am 22.8.1947 in Hamburg geboren. Beruflich war ich über 30 Jahre Betriebsrat bei einem Krankenkassenverband. Mir sind aus dieser Arbeit die Zusammenhänge von steigenden Krankenkassenbeiträgen und der Lobby von Ärzten oder der Pharmaindustrie bestens bekannt. Die letzten 15 Jahre war ich dort als freigestellter Gesamtbetriebsratsvorsitzender tätig. Ich gehöre der Gewerkschaft ver.di an und habe hier in zahlreichen Bundes-, Landes- und Bezirksgremien wie z. B. der Verhandlungskommission für den Tarifbereich der Ersatzkassen gearbeitet. Seit 25 Jahren bin ich als Arbeitsrichter in Siegburg und seit 10 Jahren als Landesarbeitsrichter am Landesarbeitsgericht Köln tätig. Ich war viele Jahre Mitglied im Beirat der Arbeitsloseninitiative AI 2000. Als Gründer der IPRR, einer Initiative gegen den Wegzug der Gesundheitsverbände nach Berlin habe ich mich viele Jahre für den Erhalt der Arbeitsplätze der Verbände hier in der Region eingesetzt.

Politisch bin ich seit der APO Zeit in den 60 er Jahren aktiv, Mitglied der SPD wurde ich 1968. Hier war ich 38 Jahre in div. Funktionen tätig. Die Agenda 2010 mit dem Abbau der Arbeitnehmerrechte, Hartz IV und den Rentenkürzungen, die zunehmende Kinderarmut, der Wahlbetrug der SPD zur Mehrwertsteuererhöhung und die verfehlte Gesundheitspolitik veranlassten mich, die SPD zu verlassen. Ich wurde Mitglied der WASG und gründete in Siegburg 2007 die Partei DIE LINKE mit. Heute bin ich in zweiter Amtszeit Sprecher der Linken im Rhein-Sieg Kreis.

Bei der Kommunalwahl konnten wir im Rhein-Sieg Kreis 2 Mandate erringen und bilden nun die Gruppe der Linkspartei im Kreistag.

In der Kreisdelegiertenversammlung der Linkspartei des Rhein-Sieg Kreises wurde ich am 30.10.2009 mit 93% Zustimmung zum Direktkandidaten für den Landtag gewählt.

Wenn sie ihre Stimme gegen soziale Ungerechtigkeit erheben wollen dann wählen sie jetzt die Kandidaten der Partei DIE LINKE. 

Uwe Groeneveld


Unser Landtagskandidat für den Wahlkreis 27, Rhein-Sieg III (Alfter, Bornheim, Meckenheim,  Rheinbach, Swisttal, Wachtberg)   

 

Stephan Kreutz: Wohnort Meckenheim, 25 Jahre, ledig, Student für Fahrzeugtechnik, seit 2003 Mitglied der PDS, Mitglied bei "Mehr Demokratie e.V. und Amnesty International, Tel. 0163-2928028, E_Mail: stephan.kreutz@leftside.de

GA vom 21.04.2010 "Stephan Kreutz - Ein Freund der leisen Töne"

Meine Vorstellungen für eine soziale Politik im Landtag NRW


Wohin sie in Alfter, Bornheim auch fahren, die Linken waren schon da.


Unser Landtagskandidat für den Wahlkreis 28, Rhein-Sieg IV (Niederkassel, Siegburg, Troisdorf)

Volkmar Herpertz: Troisdorf, geb. am 20.06.1959 in Aachen, 1999 -2007 Mitglied im Vorstand der PDS in Essen, wohnhaft seit Dez. 2007 in Troisdorf, verheiratet mit 2 Töchtern, Wirtschaftsabitur 1981, Grundstudium der Sozialpädagogik in Bochum, Grundstudium Kommunikationsdesign in Düsseldorf, ab 1984 freier Grafiker und Veranstaltungsmanager, Umschulung zum Verlagskaufmann, seit 2002 selbstständiger im Bereich Werbe- und Marketing, 1998 Eintritt in die PDS, Vorstand die Linke Troisdorf, Geschöäftsführer im Kreisvorstand DIE INKE Rhein-Sieg, Tel. 0163-9192404, E_Mail: volkmer.herpertz@rhein-sieg-intern.de

Meine Vorstellungen von linker Politik im Landtag


Die Kandidaten des Rhein-Erft Kreises

Der Link zur Internetseite des Rhein-Erft Kreises

 

Der Link: Vorstellung Hannelore Weiland (Wahlkreis 5)

Der Link: Vorstellung Sascha Jügel (Wahlkreis 7)

Der Link: Vorstellung Zeki Gökhan (Wahlkreis 6)


Plakate kleben und aufhängen, jede Menge Arbeit für die Mitglieder. Wir wollen in den Landtag, den von Nichts kommt auch Nichts! ;-))


Das Themenplakat "Arbeit sichern" incl. Erklärungen

 


Das Themenplakat "Bildung" incl. Erklärungen 


Das Themenplakat "Energie" incl. Erklärungen


Das Themenplakat "Afghanistan" incl. Erklärungen


Das Themenplakat "Hartz IV" incl. Erklärungen


Das Themenplakat "Migration" incl. Erklärungen


Dieses Plakat braucht keine Erklärung.


Die Grünen auf dem Weg zur CDU. Bitte nicht schwarz ärgern!


Dieses Plakat braucht keine Erklärung.


Dieses Plakat braucht keine Erklärung.


So wie es aussieht werden einige Kandidaten, die auf dieser Seite vorgestellt werden, in den NRW Landtag einziehen. Jeder muß für sich selbst klären, wie sein Verhältnis zu Gott ist. Doch das ist nicht das Wichtigste. Wichiger ist, das unsere Kandidaten auch nach der Wahl zu dem stehen, was sie vorher gesagt haben. Für uns Linke sind die negativen Entwicklungen der bürgerlichen Parteien (CDU, SPD, Grüne, FDP), die im Laufe der Jahre zu regelrechten Wahlvereinen degeneriert sind, ein warnendes Beispiel.

Gott hilf uns das wir nie vergessen wo wir hergekommen sind. Von Links, von Nordrhein-Westfalen und von ganz unten.

Paul Breuer