23. August 2010 Paul Breuer

Wichtiges Zwischenziel erreicht: 2.000 Unterschriften

Jeanette Winkler

Pressemitteilung:

Frau Winkler aus Sechtem leistete die Unterschrift Nr. 2.000.

Das Interview: "Die Stadt muß sozial bleiben, das ist mir wichtig!"


Guten Tag Frau Winkler.

RUF: Vielen Dank für ihre Unterschrift. Sie haben uns gerade die Unterschrift Nummer 2.000 gegeben!

Winker: Oh, sie haben noch nicht mehr?

RUF: Nach der Hälfte der Zeit haben wir etwas mehr als die Hälfte, also 2.000 Unterschriften gesammelt. Wir benötigen mindestens 3.500 Unterschriften. Wir wollen aber 4.000 Unterschriften sammeln. Wir liegen im Plan. Frau Winkler, dürfen wir ihnen einige Fragen stellen? Wir möchten ein Interview von Ihnen. Das Interview soll auch an die örtliche Presse geschickt werden und auch bei den Linken unter RUF 2 veröffententlicht werden. Wären Sie damit einverstanden?

Winkler: Ja. Dazu wäre ich bereit. Ich möchte der RUF helfen.

RUF: Frau Winkler, warum haben Sie die RUF unterstützt?

Winkler: Wir wohnen seit 2001 in Sechtem. Ich möchte, das meine 3 Kinder in Bornheim, möglichst nahe am Wohnort, Freizeitangebote erhalten. Das Schwimmbad mit Hallenbad, Außenbad, Rutsche und der schönen großen Wiese finden wir optimal. Wenn der Großteil der Wiese wegfällt, ist das ein Nachteil für die Attraktivität des Bades. Das möchte ich nicht. Die Wiese darf meiner Meinung nach nicht verkauft werden. Man sollte die Wiese noch attraktiver gestalten. Zum Beispiel mit einer Minigolf-Anlage oder einem Kletterpark für die Kinder. Es muß ernsthaft darüber nachgedacht werden, die Wiese auch von außen, ohne Zutritt über das Freibad zugänglich zu machen. Damit hätte Bornheim ein weiteres Angebot für eine attraktive Freizeitgestaltung für die ganze Familie.

RUF: Sollte die Stadt Bornheim städtisches Einentum verkaufen?

Winkler: Nein, das Tafelsilber der Stadt Bornheim darf nicht verkauft werden um den Schuldenstand etwas zu verringern. Das ist keine Lösung des Schuldenproblems. Die Stadt sollte weder die Freibadwiese noch die städtischen Wohnhäuser verkaufen.

RUF: Wo soll die Stadt Kosten einsparen?

Winkler: Die Sanierung der Feldwege (Wirtschaftswege d. Redaktion) halte ich nicht für vordringlich, ebenso hat die Sanierung des Rathauses keine Priorität. Statt die städtischen Wohhäuser zu verkaufen hätte man sie sanieren und behalten sollen. Die Stadt muß sozial bleiben, das ist mir wichtig!

RUF: Vielen Dank für das Gespräch.


Die Pressemeldung wurde von der örtlichen Presse ignoriert.