Hartz IV ist Armut per Gesetz. Hartz IV muß weg !

 

Sozialberatung des Ortsverbandes in Bornheim


Er hilft Ihnen weiter: Heinz Guenter Bianchi Er hilft Ihnen weiter: Heinz Günter Bianchi

Terminvereinbarung unter 02222 - 92972 30 
E-Mail-Kontakt: hartz4sozialberatung@gmx.de

 



 





Arbeitslosigkeit

... ist so ziemlich das Schlimmste, was einem in unserem Land passieren kann. Und wenn man dann auch noch hilflos der Bürokratie des Job Center´s  ausgeliefert ist, wird einem so richtig klar gemacht, wo in unserem Land der Hammer hängt.


In unserem Land wird nicht die Arbeitslosigkeit sondern der Arbeitslose bekämpft. Die Hilfe nach Hartz IV ist keine Gnade, die die Gesellschaft erteilt, sondern ein Recht welches jedem in unserem Land zusteht, der die entsprechenden Bedingungen erfüllt.


Und deshalb sollten sich die Betroffenen auch nicht wie Dreck durch einzelne Mitarbeiter des Job Centers behandeln lassen, was leider immer häufiger festzustellen ist. Da auch die Mitarbeiter des Job Centers nur Menschen sind, die auch etwas falsch bewerten können, ist es angebracht die Bescheide zu prüfen.

 

Leider ist es so, das immer häufiger krasse Fehler zu Ungunsten der Betroffenen in den Bescheiden zu finden sind. Und deshalb ist es ratsam im Einzelfall auch Hilfe und Rat einzuholen. Wir sagen: Solidarität mit den Hartz IV Empfängern ist eine Pflicht und eine Sache des Anstandes. Hartz IV ist eine Schande für ein so reiches Land wie Deutschland!


Grundgesetz Artikel 1 [Menschenwürde – Menschenrechte – Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte]:(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schutzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. 


Hartz IV muss weg, sofort!

Erteilt den Hartz IV Parteien (SPD, Grüne, CSU, CDU, FDP) heftige Wahlniederlagen! Überall und bei allen Wahlen: Bundestagswahl, Landtagswahl, Europawahl, Kreistagswahl, Kommunalwahl, Bürgermeisterwahl.Nur wer DIE LINKE wählt, wählt gegen Hartz IV.

 


 

Der Link zur Eigenpublikation:   Der Weg in die Artmut

 



Der Weg in die Armut oder, die Schattenwelten der Job Center

 

Der Weg in Hartz IV ist kürzer als man denkt und er macht vor keinem Halt.

"Was geht mich Hartz IV oder ALGII an! Ich bin jung, fleisig, gut ausgebildet und zahle brav meine Steuern. Und ich finde es nicht in Ordnung, wenn sich andere auf die faule Haut legen und auch noch sauer werden, wenn wir, der Staat, sie nicht am Leben halten.

Wer wirklich arbeiten will, der findet immer einen Arbeitsplatz. Aber die meisten Arbeitslosen und Sozialhilfeempfanger wollen ja gar nicht arbeiten. Sie gehen zum Sozialamt (Job Center) und holen sich die Knete, für die andere hart arbeiten müssen.

Und nebenbei gehen sie noch „schwarz“ arbeiten und haben zum Schluss unter dem Strich noch mehr, als jemand der 40 Stunden pro Woche arbeiten geht. Also, was soll das ganze Geschrei um Hartz IV.

Wie schon gesagt, mich wird das nie betreffen. Mein Betrieb ist kerngesund und mein Chef ist ein netter Kerl. Mir kann so etwas nicht passieren. Und was die anderen für Probleme haben, was geht das mich an ......."

So hört man es von vielen Zeitgenossen, nicht nur von den speziell sachkundigen Aufklärern an der Theke nach 8 Kölsch in Kurzfolge. Und die Presse tut ihr Übriges dazu, diese Meinung zu bestärken. Wir alle kennen solche Sprüche aus vielen Diskussionen.

Aber ist das wirklich so? Geht uns das alles wirklich nichts an, blos weil wir noch Arbeit haben? Ist der Betrieb, in dem wir arbeiten, wirklich gesund? Oder ist der Betrieb nur deshalb noch nicht ins Ausland verlagert worden, weil dem Vorstand zum Beispiel 30 % Gewinn und 40 Prozent Wachstum gerade noch als zumutbar ausreichen, um in Deutschland weiter zu produzieren. Aber wie lange noch?

Wie steht die Sache, wenn diese klugen Zeitgenossen mit ihren Thekensprüchen mal über 50 Jahre alt werden?  Und was ist, wenn der Betrieb ins Ausland geht, verkauft oder übernommen wird, um nur noch ausgeschlachtet zu werden? Und wie ist es rein mathematisch möglich, zum Beispiel 3,5 Millionen Arbeitslose auf 350 Tausend offene Stellen zu vermitteln? Müssen da nicht zwangsweise einige auf der Strecke bleiben?

Ist es denn wirklich so, dass die sich beim Arbeitsamt die Knete holen, die andere als Steuern bezahlt haben.  Haben Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger vor ihren Problemen nicht auch Steuern bezahlt? Gibt es da nicht eine  Arbeitslosenversicherung? Und bei Versicherungen ist es doch so, das im Versicherungsfall eine Leistung an den Versicherungsnehmer zu erbringen ist, das Arbeitslosengeld.

Nur, diese Versicherung ändert ständig das Kleingedruckte und die Versicherungsleistung zuungunsten der Versicherungsnehmer. Wenn so etwas eine private Versicherung praktizieren würde, wäre das sofort ein Fall für die Gerichte und den Verbraucherschutz. Wieso gibt es eigentlich für Arbeitslose und Hartz IV Empfänger keinen solchen „Verbraucherschutz“? Wieso sind diese Leute praktisch fast vogelfrei und schutzlos?

Wie man so hört, kennen alle jemanden, der sich angeblich auf die faule Haut legt und vom Sozialamt (Job Center) lebt. Aber wir kennen doch auch alle jemanden, der arbeitslos ist und der sich redlich um eine neue Arbeitsstelle bemüht, aber trotzdem keine bekommt.

Ein toller Typ, der vielleicht unser Freund ist. Ach ja, das tut uns leid. Das ist oft aber auch alles. Und doch werden da manche mittlerweile ganz schon nachdenklich, denn die „Einschläge der Arbeitslosigkeit“ kommen immer näher .....

Stellen Sie sich doch einmal vor, in einem Einstellungsgespräch bietet Ihnen der Arbeitgeber mit dem Hinweis auf die Arge, dort könnten Sie sich ja den Rest zu Leben abholen, 5,63 Euro Stundenlohn an. Aber nur, wenn Sie ein paar Tage zur Probe arbeiten. 

Es gebe schließlich genug Arbeitslose, die dringend eine Arbeit suchen! Anschließend hören sie abends im Fernsehen, der Hartz IV Satz sei zu hoch, es müsse ja auch ein Anreiz zur Arbeit geben. Was glauben Sie, wie Sie sich dann fühlen.

Was passiert da in unserem Land? Immer mehr Menschen werden arm trotz Arbeit, relativ arm, so liest man es in der Zeitung. Und die Arbeitslosigkeitsstatistik soll die Verhaltnisse nicht korrekt darstellen.

Auch das steht so in den Zeitungen. Und es gibt einen Armutsbericht, schon seit vielen Jahren, nur wird in der Presse heute ausführlich darüber berichtet, oft sehr kritisch berichtet. Mancher von uns, der so leichtfertig und arrogant über Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger geurteilt hat, ist nun auch arbeitslos geworden. Und nun denkt er ganz anders, er ist ja betroffen.

Diese Broschüre (Sachstand Oktober 2008) richtet sich an alle, die arbeitslos sind und Hilfe in Form von ALG I oder ALG II beantragt haben oder schon bekommen. Diese Broschüre richtet sich aber im Besonderen an jene, die noch nicht arbeitslos sind, die sich aber große Sorgen machen, was ihnen blüht, wenn sie einmal arbeitslos werden und selbst auf Hilfe angewiesen sind.


Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!



Helmut Tedden, wenn alle Stricke reißen, auch er hilft ihnen weiter !


Helmut Tedden - Talstraße 8 - 47798 Krefeld
Telefon :  02151-360474   Mobil : 0171 - 4505981



Weitere Informationen  

 


Verein zur Hilfe Bedürftiger: Sozial-Atlatus e.V.


Wir halten es für eine wunderbare Sache, wenn Einzelne sich derart für Bedürftige einsetzen. Aus diesem Grunde möchten wir ausdrücklich auf diesen Verein hinweisen und darum bitten, ihn zu unterstützen.

Was will der Verein "Sozial-Atlatus e. V."

Die Vereinssatzung "Sozial-Atlatus

Der Antrag für die Mitgliedschaft

Der Link zur Internetseite des Vereins "Sozial Atlatus"

 


 


Wie lange wird es noch dauern, bis man dieses Abzeichen am Rock tragen muss?